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Hunde, die dem Mops ähnlich waren, gab es schon in China vor Christi Geburt. Im 15. Jahrhundert traf man sie dann erstmals in Europa an. In den darauf folgenden Jahrhunderten,
war der Mops in vielen Königshäusern zu finden. Die Frau von Napoleon, Josephine Beauharnais, besaß einen Mops Namens “ Fortune”. Dieser soll später sogar ein Attentat auf Napoleon verhindert haben.
Anfang der 19. Jahrhunderts sah man den Mops oft als allzu dick gefütterten Begleiter älterer Damen und er verlor an Image. Heute ist der Mops wieder ein angesehener Hund und treuer Begleiter für
Leute die keinen alltäglichen Partner auf vier Pfoten suchen.
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