Mopszucht zur alten Grube - Hundepension im Westerwald - Hier darf der Hund noch Hund sein

Kleine Einblicke in die Geschichte des Mopses

Hunde, die dem Mops ähnlich waren, gab es schon in China vor Christi Geburt. Im 15. Jahrhundert traf man sie dann erstmals in Europa an. In den darauf folgenden Jahrhunderten, war der Mops in vielen Königshäusern zu finden. Die Frau von Napoleon, Josephine Beauharnais, besaß einen Mops Namens “Fortune”. Dieser soll später sogar ein Attentat auf Napoleon verhindert haben.

 
  
Anfang des 19. Jahrhunderts sah man den Mopshund oft als allzu dick gefütterten Begleiter älterer Damen und er verlor an Image. Heute ist der Mops wieder ein angesehener Hund und treuer Begleiter für Leute die keinen alltäglichen Partner auf vier Pfoten suchen.
 


Leider begann für unseren treuen Freund, den Mops, auch ein Leidensweg. Er wurde mit immer mehr gesundheitlichen Einschränkungen gezüchtet, vor allem der sehr kurze Fang, der kaum vorhandene Hals und die daraus resultierenden stark verkürzten Atemwege, die Rundköpfigkeit und die hervor quellenden Augen machten den Kobold sehr zu schaffen.

Dazu kamen Probleme im Bewegungsapparat, vornehmlich zu nennen hier die Patellaluxation (PL) und die Hüftgelenksdysplasie (HD). Es sollten viele Jahre vergehen, bis ein "Umdenken" in der Mopszucht begann.

Heute freuen wir uns darüber, das sich viele Mopszüchter unserem Grundgedanken eines gesunden Mopses angeschlossen haben.

Einem Mops, mit mehr Nase, mit gut eingebetteten Augen, mehr Hals und dadurch wieder etwas verlängerten Atemwegen ( Freie Atmung), gesundem Bewegungsapparat, insgesamt einem vom äusseren Erscheinungsbild etwas höher gestelltem sportlicheren Körperbaus.

Diesen Mops bezeichnet man heute allgemein als den Aldeutschen Mops und die Zuchtstätten, als altdeutsche Zucht bzw. altdeutsche Mopszucht.

In einer guten Zucht legt man Wert auf untersuchte gesunde Elterntiere. Dies ist unerlässlich für einen gesunden Nachwuchs und schafft die bestmöglichen Voraussetzungen für ein gesundes Mopsleben.

Anmerkung: Trotz aller Sorgfalt gibt es leider keine Garantien auf 100%ige Gesundheit, die Wege der Vererbungslehre (Genetik) sind sehr umfangreich und was seid Jahrzehnten im Argen lag kann man nicht in ein paar Jahren (Generationen) rückgängig machen.

Eines ist aber sicher: Der Anteil der Nachkommen von gesunden Elterntieren wird von Generation zu Generation höher und schafft so langfristig die besseren gesundheitlichen Voraussetzungen.

Mit dem Erwerb eines Mops- Welpen aus einer seriösen Zucht helfen sie mit, diesen liebenswerten Kobolden wieder mehr Lebensqualität zu geben.

Schauen sie sich die einzelnen Mopszuchtstätten schon vor dem Erwerb an. Ein guter Mopszüchter zeigt ihnen gerne seine Zuchthunde, Haus und Hof und beantwortet geduldig alle ihre Fragen.

Ein guter Mopszüchter ist vor und nach dem Erwerb eines Mopswelpen stets für sie da.